aus ifo Schnelldienst 1-2 / 2000, S. 3-7
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Der deutsche Markt für Informationstechnik befindet sich auf solidem
Wachstumspfad. Nach Einschätzung des Fachverbandes Informationstechnik
im VDMA und ZVEI dürften die Umsätze für Software, informationstechnische
Dienstleistungen (IT-Services) und Hardware im abgelaufenen Jahr (1999) um rund
9½% zugenommen und damit erstmals die 100 Mrd. DM-Schwelle überschritten
haben. Für das Jahr 2000 wird mit einem erneuten Schub um rund 10% gerechnet.1
Besonders deutlich ist die Dynamik in der Softwareentwicklung, dieser Bereich
dürfte auch im laufenden Jahr zweistellig wachsen. Software und IT-Services
nehmen bereits mehr als die Hälfte des Marktes für Informationstechnik
ein. Die in diesem Bereich tätigen Unternehmen leisten inzwischen zwar
einen bedeutsamen Beitrag zur Beschäftigung und zum Bruttoinlandsprodukt,
dennoch wird der Dienstleistungsbereich von der amtlichen Statistik unzureichend
bzw. so gut wie nicht erfaßt. Die Aufgabe des ifo Konjunkturtests für
DV-Dienstleistungen ist es, vierteljährlich - seit 1995 - ein möglichst
aktuelles Bild der Geschäftsentwicklung sowie der kurzfristigen Pläne
und Erwartungen der Unternehmen zu liefern. An der 19. Umfrage, die schwerpunktmäßig
im Oktober und November 1999 stattfand, haben sich aufgrund umfangreicher Neuwerbungsaktivitäten
im zweiten und dritten Quartal mit 379 erneut mehr Unternehmen beteiligt als
bisher. Die einbezogenen Betriebe erwirtschafteten 1998 einen Umsatz von rund
21,1 Mrd. DM. Gemessen am geschätzten Gesamtumsatz nach Diebold repräsentieren
die Erhebungsergebnisse damit reichlich zwei Fünftel des deutschen Marktes
für Software und DV-Dienstleistungen.2
Der deutsche Markt für Software und DV-Dienstleistungen befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs, wenngleich das Geschäftsklima nach der erfreulichen Entwicklung der letzten Zeit im dritten Quartal 1999 etwas nachgab. Zwar ist der Geschäftsklimaindex um 4 Prozentpunkte abgebröckelt, er liegt aber noch immer - wenn auch nur noch wenig - über dem Vorjahresstand (vgl. Abb. 1). Sowohl die aktuelle Lage als auch die Geschäftserwartungen wurden etwas zurückhaltender eingeschätzt. Dennoch sprach die Mehrheit der DV-Dienstleister auch im dritten Berichtsquartal 1999 von einem glänzenden Geschäftsverlauf: Fast zwei von drei Unternehmen bezeichneten die aktuelle Geschäftslage als gut, 33% als befriedigend, und nur ganz wenige Testteilnehmer (3%) - offenbar Kleinstbetriebe - empfanden ihre augenblickliche Lage als schlecht. Beflügelt wurde die insgesamt positive Entwicklung durch die immer noch sehr zahlreichen Euro- und Datum-2000-Umstellungsprojekte. Die Aufwärtsentwicklung wird zwar auch im Winterhalbjahr 1999/2000 anhalten, die äußerst zuversichtlichen Erwartungen haben jedoch einen gewissen Dämpfer erhalten. Glaubten bei der Konjunkturumfrage zur Jahresmitte per saldo noch 55% der Testteilnehmer an eine weitere Geschäftsbelebung, so waren es im September 1999 »nur« 50%. Im Vergleich zur entsprechenden Referenzperiode (Herbst 1998) ist die Zuversicht aber immer noch »einen Tick« höher.
Hoch zufrieden zeigten sich nach wie vor die mittleren und größeren Dienstleistungsanbieter (mehr als 50 Mill. DM Umsatz). Insbesondere bei den ganz großen Unternehmen hat die Zuversicht jedoch erheblich nachgelassen: Per saldo nur noch zwei von fünf Betrieben rechneten mit einer Belebung des Geschäftsverlaufs in den nächsten sechs Monaten, gegenüber 60% zur Jahresmitte und 70% im Frühjahr. Nach wie vor werden Umsätze, Nachfrage und Personalentwicklung als sehr positiv bezeichnet. Von den kleineren Betrieben gab dagegen erneut nur jeder zweite ein günstiges Urteil zum derzeitigen Geschäftsverlauf ab, und auch die Perspektiven wurden nach wie vor »nur« von der Hälfte der Befragungsteilnehmer zuversichtlich eingeschätzt.
Die Stimmung bei den ostdeutschen DV-Dienstleistern war auch im Herbst letzten Jahres etwas besser als in den alten Bundesländern. Auftragseingang und Umsatzentwicklung sind zwar nach wie vor noch großen Schwankungen unterworfen, doch die Urteile zur aktuellen Geschäftslage haben sich seit etwa zwei Jahren - bis auf eine vorübergehende Eintrübung zum Jahresanfang 1999 - kontinuierlich verbessert. Der Geschäftsverlauf und auch die Perspektiven für das nächste halbe Jahr stellten sich abermals etwas günstiger dar als bei den westdeutschen Unternehmen. Die Nachfrage hat spürbar zugenommen, die Auftragsbücher füllten sich, und auch die Umsätze konnten kräftig zulegen. Die Umsatzperspektiven blieben unverändert, fast jeder zweite ostdeutsche Betrieb rechnete mit steigenden Umsätzen bis zum Jahresende 1999. In den Geschäftserwartungen äußerte sich zwar nach wie vor großer Optimismus, die Zuversicht hat aber auch hier - sogar relativ deutlich - nachgelassen.
Die gesamtdeutsche Nachfrage nach Softwareprodukten und informationstechnischen Dienstleistungen blieb auch im dritten Berichtsquartal ausgesprochen lebhaft, die Dynamik hat sich aber nicht weiter verstärkt. Per saldo mehr als die Hälfte der Firmen meldete gegenüber der Referenzperiode 1998 höhere Umsätze. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, und auch die Urteile über die Auftragsreserven hielten ihren befriedigenden bis guten Stand; jedes vierte Unternehmen sprach von einer guten Auftragslage. Die Umsatzerwartungen lassen unveränderten Optimismus erkennen, per saldo jeder zweite DV-Dienstleister rechnete mit einem Plus im letzten Vierteljahr 1999. Im Jahresdurchschnitt dürfte der Umsatz aber nur wenig stärker gestiegen sein als 1998.
Die gute Entwicklung des Personalbestandes hält bei den DV-Dienstleistern an, der Beschäftigungszuwachs hat sich aber in den ersten drei Quartalen des Jahres 1999 - wenn auch nur geringfügig - verlangsamt. Nach den Befragungsergebnissen hat jedes dritte Unternehmen allein im dritten Quartal des vergangenen Jahres neues Personal eingestellt; die Beschäftigung dürfte damit um rund 3% gewachsen sein. Schon in den ersten beiden Quartalen hatte die Beschäftigung um 2½% bzw. 3¼% zugenommen. Nachdem sich in der Vergangenheit vor allem in den mittleren bis größeren Dienstleistungsunternehmen besonders gute Beschäftigungschancen eröffneten, sind die DV-Experten nun bei den kleineren Unternehmen (bis 5 Mill. DM Umsatz) sehr begehrt. Die Zahl der Neueinstellungen nahm mit 3½% leicht überdurchschnittlich zu. Bei den DV-Unternehmen mit 50 bis 100 Mill. DM Umsatz, deren Belegschaft in den ersten beiden Quartalen 1999 um jeweils rund 5% zunahm, waren im Berichtsquartal Neueinstellungen nur noch die Ausnahme (+ ½%). Die Nachfrage nach Computerfachleuten kommt nach wie vor fast ausschließlich aus den DV-Beratungs- und Softwarehäusern. Auch in den neuen Bundesländern ist die Personalentwicklung nun schon seit fast zwei Jahren aufwärts gerichtet; mit einer Zunahme um 1¾% wurden allerdings nicht ganz so viele neue Arbeitsplätze geschaffen wie in den alten Bundesländern (1. Quartal 1999: + 2%, 2. Quartal 1999: + 2½%)
Die Mangel der deutschen Software- und Dienstleistungsanbieter an Computerspezialisten dürfte mit der weitgehenden Umstellung auf den Euro und der Bewältigung des Jahr 2000-Problems seinen Höhepunkt überschritten haben. Die Befragungsergebnisse signalisieren zumindest in den ersten neun Monaten des abgelaufenen Jahres (1999) eine leichte Entspannung. Computerexperten mit speziellem Know how sind allerdings nach wie vor rar auf dem Arbeitsmarkt, der Mangel an Fachkräften bewegt sich - aus Sicht der Testteilnehmer - immer noch auf sehr hohem Niveau: Nahezu jeder zweite DV-Dienstleister kreuzte im Herbst 1999 Fachkräftemangel als geschäftshemmend an. Binnen drei Jahren hatte sich der Anteil bis zum Jahresende 1998 mehr als vervierfacht, seitdem ist eine tendenzielle Besserung eigentlich nicht mehr zu übersehen (vgl. Abb. 2). In den neuen Bundesländern ergab sich allerdings - nach der deutlichen Entspannung im ersten Halbjahr - wieder eine leichte Zunahme: Zwei von fünf Betrieben empfanden den Expertenmangel zum Ende des dritten Quartals als außerordentlich hoch. Je größer das Unternehmen, desto schwieriger ist es offensichtlich, geeignete Fachkräfte zu finden. Personalengpässe wurden vor allem im Bereich Consulting und Projekt-Services beklagt. Aber auch Spezialisten im Bereich Environmental Services waren Mangelware. Allerdings hemmt nicht nur Fachkräftemangel die Expansion, sondern bei jedem zehnten Betrieb wurde auch über fehlende Aufträge geklagt (alte Bundesländer: 11%, neue Bundesländer: 6%). Auffällig ist, daß die Bedeutung dieses Hemmnisses in Ostdeutschland weiter nachließ, in den alten Bundesländern dagegen zugenommen hat, und zwar von 7% im Juni auf mittlerweile 11%. Auch Finanzierungsengpässe kamen mit 10% der Nennungen nun wieder etwas stärker zur Geltung. Finanzierungsschwierigkeiten sind offenbar nach wie vor bei den kleineren Dienstleistern ein Hemmschuh: Knapp ein Fünftel der kleineren DV-Unternehmen konnte im dritten Vierteljahr 1999 aufgrund finanzieller Engpässe die Geschäftstätigkeit nicht ausweiten. Ostdeutsche Firmen sind etwa doppelt so häufig davon betroffen wie ihre westdeutschen Mitbewerber (alte Bundesländer: 9%, neue Bundesländer: 17%). Sonstige Einflußgrößen spielten mit 5% der Nennungen nach wie vor nur eine untergeordnete Rolle.
Das Bild der deutschen Software- und Dienstleistungsbranche ist vor allem geprägt durch Beratungsdienstleistungen sowie die Entwicklung von Standard-, Anwender- und Systemsoftware (Consulting und Projekt-Services3). Dieser Bereich stellt mit einem Anteil von 68% das größte Marktsegment dar; 1995 hatte der Umsatzanteil lediglich 60% betragen. Ein Zehntel des Umsatzes entfiel 1998 nach den Befragungsergebnissen auf kostenpflichtige Wartungsdienstleistungen.4 Es folgen mit einem Anteil von 7% die Sparte DV-Ausbildung und Schulung5 und mit jeweils knapp 6% die Bereiche Processing und Network Services6 und System-/Network Operation.7 Vergleichsweise gering war dagegen der Umsatzanteil der Sparte Environmental Services (3%).8
Einen großen Beitrag zum Wachstum der Branche leistet weiterhin der Bereich Consulting und Projekt-Services. Per saldo sprachen zwar immer noch fast zwei von drei Unternehmen von einem glänzenden Geschäftsverlauf, der hohe Grad der Zufriedenheit vom Vorquartal wurde aber nicht ganz erreicht. Neue Aufträge gingen weniger häufig ein, und auch gegenüber dem Vorjahresquartal dürfte der Auftragseingang etwas verhaltener gewesen sein. Die vergleichbaren Umsätze wurden allerdings in ähnlicher Größenordnung wie zuvor übertroffen, das Umsatzwachstum dürfte in den ersten drei Quartalen 1999 leicht zugenommen haben. Die Einführung des Euro und das Y2K-Problem haben für volle Auftragsbücher gesorgt, per saldo 12% der Unternehmen bewerteten ihre Auftragsreserven als relativ groß. Ein Jahr zuvor lagen die positiven Urteile allerdings bei 20%. Die Mehrzahl der Unternehmen war im Spätherbst gut auf den Euro vorbereitet und sah dem Jahrtausendwechsel ohne Angst vor einem Daten-Gau entgegen.9 Der Zuwachs an Arbeitskräften hielt unvermindert an, zwischen Juli und September wurde das Personal um fast 3½% aufgestockt. Das Umsatzwachstum dürfte stabil aufwärts gerichtet bleiben. Auch die zuversichtlichen Geschäftserwartungen für das Winterhalbjahr 1999/2000 lassen auf eine unverändert positive Entwicklung schließen.
Die konjunkturelle Entwicklung im Bereich System-/Network Operation (Facilities Management, Outsourcing) hat weiter an Dynamik verloren, das Geschäftsklima hat sich abermals eingetrübt. Bei nicht mehr ganz so lebhafter Nachfrage und geringeren Umsatzzuwächsen präsentierten sich die aktuellen Geschäftslageurteile auch nicht mehr in ganz so guter Verfassung: Zwei von fünf Unternehmen bezeichneten aber ihre Lage immer noch als »gut«. Die Auftragsreserven galten zwar noch als zufriedenstellend, in den Erwartungen kam aber abnehmender Optimismus zum Ausdruck. Gaben zum Ende des ersten Vierteljahres 1999 noch mehr als 70% der Testteilnehmer eine positive Meldung zur künftigen Geschäftsentwicklung ab, so war es nun nicht einmal die Hälfte. Auch der Umsatz dürfte einen etwas ruhigeren Gang einlegen: Zwei von fünf Unternehmen werden dennoch das Umsatzplus vom dritten Vierteljahr übertreffen - nach per saldo 48% und 61% in den beiden vorhergehenden Berichtszeiträumen.
Obwohl die Nachfrage in der Sparte Processing und Network Services weiter zunahm, und auch die Umsätze kräftig gesteigert werden konnten, wurde die aktuelle Lage etwas zurückhaltender beurteilt. Knapp zwei Fünftel der Testteilnehmer sprachen aber noch von einem guten Geschäftsverlauf. Die tendenzielle Besserung der Auftragslage dürfte sich fortgesetzt haben, die Auftragsbestände galten zum erstenmal als zufriedenstellend. Das gute Umsatzergebnis vom Vorjahr wurde in ähnlicher Größenordnung übertroffen, das Umsatzwachstum dürfte sich aber von nun an erheblich verlangsamen: Per saldo 28% rechneten mit höheren Umsätzen im nächsten Quartal, gegenüber noch mehr als 40% zur Jahresmitte. Der künftigen Geschäftsentwicklung sahen die Testteilnehmer dennoch mit größerer Zuversicht entgegen. Jedes zweite Unternehmen ging für das Winterhalbjahr von einer weiteren Belebung aus.
Nach dem deutlich regerem Auftragseingang zur Jahresmitte, dürfte sich das Nachfragewachstum im Bereich Environmental Services im Berichtszeitraum in unverändertem Tempo fortgesetzt haben. Die Auftragslage hat sich offenbar verbessert, sie galt zum erstenmal als befriedigend. Das zweite und dritte Quartal brachte den Unternehmen eine spürbare Umsatzzunahme, die Vorjahresumsätze wurden ganz erheblich übertroffen. Auch für die kommenden Monate gingen die Unternehmen von einer weiteren Belebung ihrer insgesamt günstigen Geschäftslage aus. Dennoch rechneten sie nicht mehr so häufig wie zuvor mit höheren Umsätzen: Per saldo stellte aber immer noch jeder vierte Testteilnehmer ein Umsatzplus in den kommenden Monaten in Rechnung.
Wartungsdienstleistungen wurden von den Unternehmen im dritten Vierteljahr 1999 zwar spürbar weniger häufig in Anspruch genommen als zuvor, im Vergleich zum Vorjahr ergab sich aber dennoch ein Umsatzanstieg. Die aktuelle Geschäftslage wurde als nicht mehr ganz so günstig angesehen, der Optimismus in den Geschäftserwartungen blieb (mit per saldo + 34%) unverändert. Die aktuelle Auftragslage galt zum zweitenmal als zufriedenstellend. Die Umsatzerwartungen für das vierte Quartal mußten allerdings erheblich nach unten korrigiert werden, das Umsatzwachstum dürfte auch hier in der nächsten Zeit spürbar flacher verlaufen.
Die aktuelle Geschäftslage hat sich auch bei den ausbildungs- und schulungsorientierten Dienstleistern eingetrübt, per saldo nur noch knapp jeder fünfte Testteilnehmer (nach per saldo + 29% im zweiten Vierteljahr) bezeichnete den Geschäftsverlauf im dritten Quartal 1999 als gut. Der Bestelleingang verlief abermals eher schleppend. Obwohl zwischen Juli und September offensichtlich nur wenig neue Aufträge akquiriert wurden, stiegen die Umsätze weiter an und dürften den Vorjahresstand erneut deutlich übertroffen haben. Die Auftragsreserven galten im großen und ganzen als zufriedenstellend. Bei relativ günstigen Geschäftsaussichten zeigten die Umsatzerwartungen wieder etwas deutlicher nach oben als zuvor. Nachdem im ersten Halbjahr das Beschäftigungsplus eher mager ausfiel, wurden nun in etwas höherem Umfang neue Arbeitskräfte eingestellt. Den Erhebungsergebnissen zufolge, ist die Zahl der Trainer und Ausbilder um rund 1½% gestiegen.
Joachim Gürtler
1 O.V., Weiter deutliches Wachstum erwartet - IT-Branche kämpft mit Personalmangel, in: Handelsblatt vom 19. Oktober 1999, S. 25.
2 Der nominale Umsatz im deutschen Software- und Services-Markt betrug (nach Diebold Management Report Nr. 1/99) 1998: 49,4 Mrd. DM.
3 Beratung und Unterstützung bei der Beschaffung von Hard- und Software, Technologie- und Systemberatung, Beratung über Systemsicherheit, Entwicklung von Standard-, Anwender- und Systemsoftware, Systemanalyse und Programmierung, Systemintegration.
4 Kostenpflichtige Wartungsdienstleistungen für DV-Equipment, wie z.B. Reparatur, Installation, Abbau, vorbeugende Wartung.
5 Kostenpflichtige Schulungs- und Trainingsdienstleistungen, welche im Hause des Anbieters, beim Kunden oder bei Dritten erbracht werden und die dazugehörigen Schulungsunterlagen.
6 Leasing oder Vermietung von Rechenzeit, Mehrwertdienste, Datenfernübertragungs- und Datenfernverarbeitungsdienste, Datenerfassung.
7 Dienstleistungen zur Übernahme von DV-Aufgaben für andere Unternehmen.
8 Dienstleister, die die Unternehmen zur Unterstützung im DV-Bereich engagieren können, wie z.B. Kundenunterstützung beim Betrieb und bei der Produktion, Software-Installation, Umzug und Installation von DV-Equipment, Bereitstellung von Vorsorge-Dienstleistungen.
9 Vgl. G. Nerb, Jahr 2000-Umstellung in der Industrie
ein lösbares Problem, in: ifo Schnelldienst 35-36/1999, S. 3ff.
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