Umfrageergebnisse

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Warnung vor betrügerischen Anrufen im Namen des ifo Instituts

Derzeit kommt es vermehrt zu betrügerischen Telefonanrufen, bei denen sich die Anrufenden unrechtmäßig auf das ifo Institut berufen. Das ifo Institut fordert in keinem Fall Geld für die Teilnahme an Befragungen.

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Warnung vor Fake-Anrufen im Namen des ifo Instituts

ifo Geschäftsklimaindex

Geschäftsklima
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ifo Geschäftsklimaindex gestiegen (August 2026)

Die Zuversicht unter den Unternehmen in Deutschland hat zugenommen. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im August auf 88,8 Punkte, nach 86,7 im Juli . Die Unternehmen waren zufriedener mit ihrer aktuellen Lage. Auch ihre Erwartungen korrigierten sie deutlich nach oben. Die Unsicherheit nahm weiter ab. Trotz des erneuten Energiepreisanstiegs erholt sich die deutsche Wirtschaft.

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Newsbild zum ifo Geschäftsklimaindex August 2026
ifo Geschäftsklima Ostdeutschland hellt sich erneut auf

Der ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland hellte sich im August erneut leicht gegenüber dem Juli auf. Das Stimmungsbarometer für die regionale Wirtschaft Ostdeutschlands stieg von 89,1 Punkten im Juli auf 89,8 Punkte im August. Die befragten ostdeutschen Unternehmen schätzten die aktuelle Geschäftslage etwas schlechter ein und äußerten sich zugleich deutlich optimistischer zu ihren Geschäftserwartungen.

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ifo Geschäftsklimaindex Sachsen sinkt leicht im August

Der ifo Geschäftsklimaindex für Sachsen ist im August etwas gesunken. Von 93,3 Punkten im Juli sank das Stimmungsbarometer für die sächsische Wirtschaft auf 92,4 Punkte im August. Die befragten sächsischen Unternehmen berichteten von einer etwas schlechteren Geschäftslage als im Vormonat und senkten ihre Erwartungen für den zukünftigen Geschäftsverlauf leicht ab.

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Weitere Ergebnisse der ifo Konjunkturumfragen

ifo Exporterwartungen stark gestiegen (August 2026)

Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich deutlich verbessert. Die ifo Exporterwartungen stiegen im August auf +9,6 Punkte, nach -2,8 Punkten im Juli. Dies ist der höchste Wert seit Februar 2022 und der stärkste Anstieg seit Juni 2020. „Die Exportwirtschaft nimmt Fahrt auf“, sagt Klaus Wohlrabe. „Insbesondere die Ausfuhr in die EU boomt, während die Exporte nach China weiter schwächeln.“

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Firmen streichen weniger Jobs (August 2026)

Die Unternehmen in Deutschland wollen weniger Stellen abbauen als bisher. Das ifo Beschäftigungsbarometer stieg im August auf 94,8 Punkte, nach 93,0 Punkten im Juli. Das ist der höchste Wert seit Mai 2025. „Der Arbeitsmarkt zeigt eine leichte Aufwärtsbewegung“, sagt Timo Wollmershäuser. „In Summe werden aber noch Arbeitsplätze abgebaut.“

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Knapp die Hälfte der Selbständigen klagt über Auftragsmangel

Etwa jeder zweite Selbständige (47,3%) in Deutschland berichtet von fehlenden Aufträgen. Das zeigt eine aktuelle ifo Umfrage. „Viele Selbständige spüren, dass ihre Kunden sich bei der Vergabe von Projekten zurückhalten“, sagt ifo-Expertin Katrin Demmelhuber. „Gleichzeitig bleibt die private Konsumnachfrage gedämpft.“

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Optimismus in der Elektroindustrie steigt

Das Geschäftsklima in der Elektroindustrie* hat sich im August erneut verbessert. Der Index stieg auf 16,0 Punkte, nach 10,0 Punkten im Juli. Das ist der höchste Wert seit Mai 2023. Ausschlaggebend waren dafür vor allem die Geschäftserwartungen, die deutlich optimistischer ausfielen. Ihre aktuelle Lage bewerteten die Unternehmen zwar etwas zurückhaltender als im Vormonat, aber weiterhin klar positiv. „Die Elektroindustrie gehört derzeit zu den wenigen Bereichen der Industrie, in denen die Geschäfte gut laufen“, erklärt ifo-Experte Klaus Wohlrabe. „Zuletzt hat sich die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt zwar ebenfalls verbessert, die Elektroindustrie war aber bereits vorher deutlich optimistischer.“

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Jeder dritte Beschäftigte im Dienstleistungssektor arbeitet im Homeoffice

Mehr als ein Drittel (35,1%) aller Beschäftigten im Dienstleistungssektor arbeitete im August zumindest teilweise im Homeoffice. In der Gesamtwirtschaft lag der Homeoffice-Anteil im August bei 24,9%. „Seit Jahren sehen wir keine nennenswerten Veränderungen im Homeoffice-Anteil – weder insgesamt noch in den Branchen“, erklärt ifo-Forscher Jean Victor Alipour.

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Etwas weniger Firmen planen Preiserhöhungen

Im August planten insgesamt etwas weniger Firmen, ihre Preise zu erhöhen. Die ifo Preiserwartungen sanken auf 21,2 Punkte, von 21,6* im Juli. Dies deutet auf einen leicht nachlassenden Preisdruck über die nächsten drei Monate hin. Die Rohölpreise und vor allem die Marktpreise für Erdgas und Strom sind seit Anfang August allerdings wieder deutlich gestiegen. „Je länger der Krieg im Nahen Osten anhält und die Energiepreise hoch bleiben, desto stärker dürften mittelfristig auch die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel, Dienstleistungen und Waren steigen, da die Unternehmen die gestiegenen Kosten mit Verzögerung weitergeben“, sagt ifo-Forscherin Tiphaine Wibault.

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ifo Konjunkturumfragen: Weitere Ergebnisse

Andere Befragungen

Sondervermögen unter der Lupe: Ökonomen äußern Zweifel

Im Februar 2025, unmittelbar nach der Bundestagswahl, hat der alte Bundestag eine Änderung des Grundgesetzes beschlossen. Sie sieht neben einer Bereichsausnahme für Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse auch die Einrichtung eines Sondervermögens für „Infrastruktur und Klimaneutralität“ vor. Das Sondervermögen ist auf zwölf Jahre angelegt und umfasst Kreditermächtigungen in Höhe von 500 Milliarden Euro, die nicht auf die Schuldenbremse angerechnet werden. 

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Economic Experts Survey: Experten erwarten anhaltend hohe Inflation

Wie entwickeln sich die Erwartungen der Ökonomen hinsichtlich der zukünftigen Preisentwicklung weltweit? Wie spiegelt sich der Übergang zu einem neuen Inflationsregime in den Inflationserwartungen der Experten wider? In der Umfrage für das zweite Quartal 2025 untersuchen wir die Inflationserwartungen der Ökonomen auf globaler Ebene. Das Ergebnis: Die Erwartungen hinsichtlich der kurz- und langfristigen Inflationsraten bleiben auf globaler Ebene relativ unverändert.

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